Videotipp: "Hat die Bibel doch recht?"

„Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise", so lautet der Untertitel eines bemerkenswerten Films, der vom Sender Freies Berlin (SFB) ausgestrahlt wurde. Wie der Titel bereits sagt, beschäftigt sich der 45minütige Dokumentarfilm mit der Tatsache, daß die von Darwin vor über 100 Jahren aufgestellte Evolutionstheorie bis heute nicht bewiesen werden konnte. Weder durch stichhaltige Indizien noch durch Fossilien oder sonstige Beobachtungen konnte die in Fachkreisen ohnehin längst überholte Theorie belegt werden. Dazu die dem Umschlag entnommene Inhaltsbeschreibung:
„Nach der darwinistischen Evolutionslehre, die sich weltweit etabliert hat, haben sich die höheren Organismen aus den niederen entwickelt. Doch die Beweise dieser Theorie fehlen bis auf den heutigen Tag. Mutationen zum Beispiel, die komplexe Strukturen geschaffen hätten, sind bisher nicht bekannt geworden. Und die viel beschworene Höherentwicklung ist trotz intensiver Forschung weder experimentell nachvollziehbar, noch eindeutig in der Natur dokumentierbar.
Zudem haben zu Beginn des Jahrhunderts darwinistische Evolutionstheoretiker durch den Versuch der Unterdrückung der Mendelschen Gesetze gezeigt, daß sie ihre Theorie höher bewerten als wissenschaftliche Tatsachen. Im Dritten Reich dienten die Lehren des Evolutionisten Häckel zur ‘wissenschaftlichen’ Begründung des nationalsozialistischen Rassenwahns. Nach Versagen der darwinistischen Evolutionstheorie stellt sich erneut die Frage, ob das Wunder des Lebens nicht doch auf Intelligenz, Weisheit und Geist zurückzuführen ist."

Nach der Sendung im SFB war die Resonanz enorm. Der Sender bekam vielfache Zustimmung und dem Film wurde der Medienpreis „Goldener Kompaß" verliehen. Dennoch wurde der Streifen nach Intervention einflußreicher Kräfte mit einem Sperrvermerk gekennzeichnet, womit nach dem Motto, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf", die Ausstrahlung durch andere Sender verhindert wurde. Dazu Autor Fritz Poppenberg: „Wer die Mehrheitsmeinung in Deutschland - in dem Fall die Evolutionstheorie - nicht teilt, ... wird in die Ecke gestellt."

Der Film hat keinen missionarischen Inhalt. Er hält sich konsequent an das Thema und ist für jeden interessant, der sich etwas mit der Materie beschäftigen möchte. Somit kann er zur eigenen Information oder auch zum Weitergeben sehr empfohlen werden. Unverständlich ist allerdings ein krasser Fehler am Ende, wo das Alter des biblischen Schöpfungsberichtes mit 2000 Jahren angegeben wird.

Das Video ist über den Buchhandel bzw. beim Brunnen-Verlag, 35331 Gießen erhältlich.