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"Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?"
Schauen wir uns einen kleinen i-Punkt auf dieser Seite an. Und nehmen wir an, er würde unsere Zeit auf der Erde darstellen. Wenn wir uns nach diesem Maßstab die Ewigkeit vorstellen, wie müssten wir diese dann abbilden? Zugegeben, das ist ein schwaches Bild. Die Ewigkeit ist grenzenlos. Wir haben sie tief in unserem Herzen, erahnen sie und können sie physikalisch sogar berechnen. Nur verstehen können wir sie nicht. "Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis zum Ende kann kein Mensch begreifen" (Prediger 3,11).
Alles in unserer Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, diesen Gedanken zu verdrängen. Selbst die moderne Theologie beschäftigt sich oft nicht mehr mit dieser Frage. Aber ist sie deshalb weniger wichtig?
Ich bin froh, dass Gott mir schon manchmal die Augen über mich geöffnet hat. Aber auch, dass er mich mit offenen Armen immer wieder annimmt. Denn auch mein kurzes Erdenleben ist von größter Wichtigkeit - für alle Ewigkeit.
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